Auf Kreuzfahrt …

Als nächste Etappe unserer Reise steht die geplante 10-tägige Kreuzfahrt von Sydney nach Neukaledonien und Vanuatu auf dem Programm. So geht es direkt am Circular Quai, also mitten in Sydney, an Bord der Celebrity Solstice.

Das Auslaufen in Sydney ist schon ein herausragendes Erlebnis. Bei herrlichem Wetter fahren wir vom Circular Quai und der Habour Bridge vorbei an der Opera durch die Bucht von Sydney hinaus in die Weiten des großen Pazifischen Ozeans.

Bildersammlung von der Ausfahrt…..

Dabei haben wir folgendes erlebt und beobachtetet…..

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Unterwegs in Sydney

Wir haben diese Woche in Sydney kein Auto. So sind wir auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Der ist nicht immer optimal. Von unserem Viertel aus gibt es nur eine Buslinie – alle halbe Stunde – Richtung Circular Quai bzw. die Rocks. Wir können auch von Kings Cross mit der U-Bahn fahren. Grundsätzlich ist der Nahverkehr preiswerter als in Deutschland. Anhand einer Karte wird beim Ein- und Ausstieg bedarfsgerecht abgerechnet. Es gibt natürlich auch in Sydney einige lohnenswerte Ziele, die es zu besuchen gilt. Wir haben in diesen Tagen mehrere größere Touren unternommen….

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Unterwegs im Viertel

Wir haben uns gut eingelebt im Viertel. Das heißt Potts Point und ist eine kleine Halbinsel zwischen Woolloomooloo, Elisabeth Bay und Kingscross. In einer halben Stunde ist man zu Fuss durch den Botanischen Garten an der Oper oder Circular Quai. Sicherlich eins der besseren Quartiere in der Metropole. Viele Häuser haben Balkone mit exquisitem Blick auf die Bay. Es ist lebendig auf den Straßen. Aufgrund fehlender Hotels sieht man relativ wenige Touristen. Hier in Potts Point in der Wylde Street 3 haben wir unsere Airbnb Wohnung und dort und in der Macleary Street gehen wir einkaufen, Café trinken, essen, trinken…
Auf den Strassen ist eigentlich immer was geboten …

Blauer Punkt : unsere Wohnung Wylde St. 3
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Happy New Year in Sydney


Die Stadt bereitet sich für das Event des Jahres, den New Years Eve vor. …SYDNYE ! …

Auch wir machen uns Gedanken, wo und wie wir Silvester erleben wollen. Man kann in einem der vielen Restaurants einen Tisch buchen und hat je nach Preislage einen besseren oder schlechteren Blick auf das Feuerwerk. Überhaupt, das Feuerwerk ist scheinbar das Maß aller Dinge. Für einige Parks gibt es Zugangsregelungen, die die Besucherzahl limitieren. Hier kann man dann Karten erwerben, am Abend gibt es einige Essens- und Getränkestände, man kann ein Picknick machen auf dem Rasen sitzen und warten bis das Feuerwerk losgeht. Die meisten dieser Parks sind bereits ausgebucht, dennoch haben wir Glück und können noch eine Buchung erhaschen. Leider wird diese einen Tag später wieder storniert, weil für den Silvesterabend heftige Böen erwartet werden und für die Besucher in diesem Park die Sicherheit nicht garantiert werden kann. Also müssen wir unsere Pläne ändern. Wir entscheiden uns jetzt für eine der angebotenen Cruises, preislich abenteuerlich, aber exklusiv und man ist ja schließlich nicht jedes Jahr in Sydney. Erst scheint alles Interessante ausgebucht, doch dann werden wir fündig. Dabei erfahren wir, dass es bereits um 9:00 Uhr ein zweites Feuerwerk gibt. Unsere Tour beinhaltet beide Feuerwerke und zwar jeweils von einer der beiden Seiten der Brücke.

Der Silvestertag rückt heran und wir sind gespannt was uns so erwartet…

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Von den Kiwis zu den Kakadus

Heute geht es also mit Air Newsealand Flug 881 von Christchurch nach Sidney. Früh aufstehen (4Uhr morgens), Koffer verladen, Wohnung herrichten, ab zum Flughafen, Koffer Ausladen, Auto abgeben, selbst ist der Economy Class Tourist: Einchecken mit Pass am Scanner, Bordkarte und Gepäckbändchen selber drucken, letztere an den Koffern anbringen, diese auf das Rollband schleppen, wiegen, mit Laserpistole einscannen, ein letzter Gruß mit der Bitte am Zielflughafen, wieder aufzutauchen, das Gate suchen, für die Ausreisegenehmigung nochmal den Pass scannen, freundlich in die Kamera gucken, dann Rucksack auspacken für die Gepäckkontrolle, alle elektronischen Teile einzeln in die Kiste, trotzdem hinein in den Körperscanner, Arme hoch und trotzdem lächeln, denn es ist geschafft. Man selbst auch morgens gegen fünf…

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Haere ha Aotearoa

Der Nach knapp vier Wochen heißt es Abschied nehmen von Neuseeland… haere ha Aotearoa.

Zuvor unternehmen wir von Christchurch aus noch einige Touren in das Umland. Eine führt uns zur Hafenstadt Lyttelton, die von einem Industriehafen geprägt ist. Verschiedene Wege führen dorthin, ein langweiliger durch einen Tunnel, einer über den Dyers Pass vorbei an den historischen Häusern Sign of the Tekahe and Sign of the Kiwi, einer durch den hübschen Badeort Sumner und somit nah entlang der Küste. Da Lyttelton und Sumner durch eine ebenfalls sehr reizvolle Strasse verbunden sind, ergibt sich ein herrlicher Rundkurs ohne Tunnel. Auf der Passstraße bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke auf die tolle Landschaft und die beeindruckende Küste des Pazifischen Ozeans.
Auf der Sumner gegenüber liegendem Buchtseite erstreckt sich New Brighton. Ganz das Gegenteil des lebendigen, mondänen Sumner. Immer wieder sieht man recht trostlos aussehende Häuser trotz bester Strandlage, verlassene Geschäfte, irgendwie schon der erste Eindruck einer bildenden Geisterstadt. Wir fragen einen Passanten nach Hintergründen. Sein Antwort ist stockend, er erwähnt das Erdbeben von 2011. Später lesen wir, das insbesondere das Hinterland von New Brighton 2011 massiv durch Bodenverflüssigung der Erdoberfläche – und die ausgelöst durch das Beben – zu leiden hatte. Ein heimtückischer Treibsandeffekt, so stark, dass viele Häuser zerstört oder unbewohnbar aufgegeben worden sind. Dieses Phänomen eines starken Bebens ist uns nicht gegenwärtig.

Eine weitere Tour führt uns in 80 km entfernte Akaroa auf der Christchurch vorgelagerten Halbinsel. Ein beliebter Ausflugsort und Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Der Ort hat Stilelemente französischer Kolonialzeiten, die in der Ansiedlung französischer Kolonialisten vor ca. 150 Jahre zurückgehen. Noch ansehnlicher als der Ort selbst ist der dessen Anblick von einem der vielen ihn umgebenen Berge.

Christchurch – die trotzige Stadt

Von Timaru geht es auf der stark befahrenen SH1 nach Christchurch. Dort wartet ein weiteres AirBNB Rätsel auf uns. Zunächst erstmal die richtige Schlüsselbox im Bereich des Einfahrtstores finden, öffnen, darin sollen zwei Schlüssel sein, einer für die Eingangstür, der andere für die Wohnungstür. Wir finden in der Box nur einen. Merkwürdig, das die Haustür auch kein Schloss hat. Die Lösung ist, das der Schlüsselanhänger die Tür elektronisch öffnet. Die Wohnung macht einen guten Eindruck, ist allerdings extrem warm durch die Sonneneinstrahlung bei den bodentiefen Fenstern. Dazu später noch mehr…

Sie liegt sehr zentral, so dass wir bequem fussläufig das Zentrum Christchurchs erreichen können. Wir machen uns mal auf den Weg ….

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Provinzcharme in Timaru

Bei herrlichen Wetter in Lake Takepo treten wir die Fahrt zu unseren letzten Station in Neuseeland an. Gut 250 km sind es bis Christchurch. Der Weg führt über das Provinzstädtchen Timaru an der Ostküste, irgendwo zwischen Dunedin und Chtistchurch gelegen.
Es ist ein Tag vor Weihnachten, die Kinder haben Schulferien, die Erwachsenen wohl Urlaub. In der Einkaufsstraße der Kleinstadt werden letzte Geschenke gekauft. Außer dem Weihnachtsschmuck, der sicherlich nicht das erste Jahr über den Strassen hängt, sorgen allenfalls ein paar Schaufenster für weihnachtliche Stimmung. Irgendwie hat Timaru Charme, ist gemütlich, wir fühlen uns als einzige Touristen, begegnen keinen Asiaten, die alles aufmischen.

Auf den Spuren Sir Edmund Hillarys

Edmund Hillary, das neuseeländische Nationalidol, vom Mount Cook zum Mount Everest

Als wir gestern am Lake Pukati vorfuhren, sahen wir den 55km langen Abzweig zum Mount Cook Village und dem Edmund Hillary Alpine Center. Beides liegt zwar nicht in unserer Streckenplanung, das Interesse ist aber groß. Da wollen wir doch mal hin…

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Hoch hinauf

Wir verlassen Wanaka bei herrlichem Wetter und nach dem schon beschriebenen Aufstieg auf den Mount Iron geht es über den Lindis Pass in Richtung Lake Pukati und Lake Tekapo, wo für die nächsten zwei Tage die Unterkunft gebucht ist.

Meldete die Wettervorhersage vor einigen Tagen noch Wolken, Regen und 10 Grad für diese Region genießen wir stattdessen Sonne pur und einen grandiosen Weitblick, in dessen Mitte sich immer wieder der majestätische Mount Cook mit seinen 3724m höchster Berg Neuseelands rückt.

Auch in Lake Tekapa sind wir mit 720m recht weit oben. Die Luft ist frisch, in der Sonne ist es herrlich warm. Bei 10 Grad Wassertemperatur lockt das kristallklare, blau schimmernde Wasser aber nicht zum Baden ….

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