Die Tage in Camps Bay sind wieder traumhaft: Morgens das fantastische Frühstück im Guesthouse Ocean Lounge, dann ein Ausflug zu den Highlights der Stadt, der Halbinsel über die Panoramastrecken entlang der Küste. Man kann sich gar nicht sattsehen an den tollen Buchten mit ihren weißen Sandstränden, entscheiden welche Location man für eine Erfrischung oder einen Imbiss ansteuern soll. Nachmittags steht dann Relaxen am Pool auf dem Programm. Den haben wir immer für uns allein und man wechselt zwischen Halbschatten und Schatten wie es einem gerade so gefällt. Im ersten Stock hat man von der großen Terrasse einen noch besseren Blick auf das Meer und sieht die Schiffe, die rund um das Kap der Guten Hoffnung kreuzen, genießt einen coolen Drink per Selbstbedienung an der hauseigenen Bar.







Abends laufen wir die kurze Strecke quer durch die Villen zur Beachfront, bummeln an den Restaurants vorbei und suchen uns ein schönes Plätzchen mit Blick auf den Strand jenseits der Straße, die untergehende Sonne und das bunte Treiben. Wir sind überrascht über die Qualität und das Preis-Leistungsverhältnis. Das Publikum ist vielfältig und bunt sowohl im Lokal als auch auf der Straße. Der Service herausragend. Das Essen wird im auf heißen Teller serviert, das Angebot vielfältig und die Steaks und der Fisch einzigartig. Auch gönnen wir uns eine leckere Vorspeise, genauso geteilt wir die für südafrikanische Restaurants scheinbar obligatorische Creme Brulee oder Tarte Malve. Mit einer Flasche guten Weines und des üblichen Sparkling Waters landen wir regelmäßig um die 60-70€ inkl. mindestens 10% Trinkgeld. Vielleicht noch einen Drink in unserer Lieblingsbar zum Abschluss, dann geht’s per Uber zurück zur Ocean Lounge.
Wir verweilen von Montag bis Freitag morgen in Camps Bay, auch um dem für das Wochenende nachgesagten Trubel zu entgehen. Am Ende fällt uns der Abschied schwer, hat uns der Comfort, ja schon Luxus der Lounge, das abwechslungsreiche leckere Frühstück und auch die freundliche Aufnahme seitens Patricias restlos überzeugt. Wir haben die Kontaktdaten gespeichert und setzen uns zum Ziel, möglichst schnell wieder, vielleicht auch ein paar Tage mehr, dort zu verbringen. Aber das haben wir uns ja auch schon in Montagu, bei Erik in Oudtshoorn und im Barrington in Plettenberg, bei Isabelle und Pierre im zauberhaften Somerset 20 in Swellendam gesagt …. Mal sehen, was die letzte Station in Paternoster mit sich bringt …



