Am Indischen Ozean

Von Oudtshoorn geht es hinunter an die Küste des Indischen Ozeans. Wir erreichen mit Plettenberg auch das östlichste all unserer Quartiere. Die meisten anderen Touris fahren zumindest noch bis Port Elizabeth und statten dem Addo Elephant Park einen Besuch ab. Das haben wir bei unseren letzten Reise nach Südafrika ja auch gemacht und so verzichten wir dies Mal und sparen ein paar hundert Kiliometer für Hin- und Rückfahrt. Plettenberg liegt malerischen in der gleichnamigen Bay und bietet kilometerlange traumhafte Sandstrände.

Am ersten Tag fahren wir knapp 100 KM weiter bis zum Tsitsikamma Nationalpark mit seiner Hauptattraktion der Suspension Bridge. Strassengebühr und derParkzugang sind für afrikanische Verhältnisse mit ca. 750 Rand (35€) recht happig. Nicht viele Leute tummeln sich an oder auf der Brücke und die ca. 30minütige Wanderung mit hunderten Stufen auf und ab ist doch recht anstrengend. Na ja, mal will sie ja aber doch mal erlebt und überquert haben!

Da macht der nachmittägliche Spaziergang am herrlichen Strand von Plettenberg doch genau soviel Spass und ist zudem weniger anstrengend. Vorsicht ist allerdings beim Baden im Ozean geboten, den die Lifeguards und Sharkspotter sind schon im Feierabend. Und Ebbe ist auch noch.

Wir wohnen im Barington Hotel, herrlich – mit einem tollen, stets gut besuchten Restaurant und eigener Brauerei und riesiger Weinauswahl. Abendliches Bier Tasting und reichhaltiges Frückstück sind im Zimmerpreis eingeschlossen.Wir lassen es uns gutgehen…. Da stört auch der drastische Wetterwechsel nicht, denn am zweiten Tag regnet es „Cats and Dogs“ etwas was alle Einheimischen geradezu entzückt, denn die Brandgefahr war aufgrund der seit Wochen anhaltenden Trockenheit und Hitze erstmal hinweg geschwemmt worden …

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