Am südlichsten Ende der Nordinsel gelegen ist die Hauptstadt Neuseelands häufig kräftigen Fallwinden ausgesetzt. Auch wir spüren den frischen, teils kalten Wind trotz herrlichsten Sonnenscheins. Den Neuseeländern scheint das nichts auszumachen, mit spärlicher Sommerkleidung trotzen sie den Winden, zu groß ist scheinbar die Begeisterung über den jetzt beginnenden Sommer.
Wir sind total beeindruckt, wie es sie zu tausenden nach getaner Arbeit in die Aussenbereiche der Bars und die Gartenlokale treibt, wo bis zum Sonnenuntergang gegessen und nicht gerade wenig getrunken wird.
Afterwork Party an jeder Ecke
Stadtrundfahrt
Den besten Überblick und nachhaltigsten Eindruck über Wellington gewinnt man, wenn man zum Lookout auf dem Victoria Mountain fährt. Der 360 Grad Rundumblick ist grandios. Dann umfährt man die Stadt auf der sich um viele Buchten schlängelnden Küstenstraße. Immer wieder zieren bunte, teils einfache, teils villenartige Holzhäuser den Uferbereich und die Berghänge hoch hinauf. Dabei eröffnen sich spektakuläre Ausblicke.
Cable Car zum Stadtteil Kelburn
Lohnenswert ist es auch mit der seit über 100 Jahre ihren Dienst leistenden Cable Car direkt aus der Innenstadt in den ca. 120m höher liegenden Stadtteil Kelburn zu fahren. Natürlich ist die Bahn inzwischen modernisiert, ein Nostalgiegefühl bleibt aber nicht aus. Sie ist das bekannteste Wahrzeichen der Hauptstadt.
Spots in der Haupstadt
Da ist die Lyall-Bucht mit dem Tunnel unter der Start- und Landebahn des Airports zu erwähnen. Hier befindet sich auch das beliebte Maranui-Café. Auch die Statue im Stadthafen und die alte Kräne tragen zum schillernden Erscheinungsbild bei. In der Innenstadt wechseln sich gern moderne Gebäude mit alten ab, ohne deren Ausstrahlungskraft zu erreichen.























